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Therapiehunde – wertvolle tierische Mitarbeiter im therapeutischen Kontext

Therapiehunde sind in vielen Bereichen immer häufiger anzutreffen und unterstützen mittlerweile viele Therapeuten bei Ihrer verantwortungsvollen Arbeit mit ihren Klienten. Dieser Beitrag erklärt was unter einem Therapiehund zu verstehen ist, was die Hunde bewirken, wie eine gute Ausbildung der Hunde aussieht und welche Hunde für diese wertvolle Zusammenarbeit geeignet sind.

Gastautorin Heike Daniel ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK|BHV mit eigener Hundeschule und Expertin für Schul-, Therapie- und Besuchshunde. Sie ist seit vielen Jahren mir ihren ausgebildeten Hunden in Seniorenheimen zu Besuch, auch mit schönen Erfolgen auf den Demenzstationen. Heike Daniel bietet in ihrer Hundeschule in Kooperation mit der Hundeschule Dogwork regelmäßig Ausbildungslehrgänge für Therapie-, Schul- und Besuchshunde an.

 

Was ist ein Therapiehund?

Ein Therapiehund ist ein Hund, der sehr gut ausgebildet, geprüft und sorgfältig auf seinen zukünftigen Einsatz im therapeutischen Bereich mit seinem Besitzer vorbereitet ist.

Ein Therapiehund arbeitet dabei sehr eng mit einem ausgebildeten Therapeuten (Logopäde/in, Ergotherapeut/in, Physiotherapeut/in, Psychotherapeut/in …) zusammen und unterstützt die jeweilige Therapie der Klienten.

Vom reinen Besuchshund, der auch eine sorgfältige Ausbildung benötigt, unterscheidet den Therapiehund, die Einbindung in ein therapeutisches Konzept.

Der Therapiehund arbeitet dabei sehr zielorientiert und sein Einsatz wird vom Therapeuten/in dokumentiert, von der Ist-Aufnahme bis zu einem gewünschten Therapieziel des Klienten.

Die tiergestützte Therapie mit Hunden unterstützt die Therapie des Menschen.

Maßgebliche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz eines Therapiehundes sind eine qualifizierte Ausbildung des Mensch-Hund-Teams und eine ständige Fortbildung in diesem Bereich.

Was können Therapiehunde bei ihrem Einsatz bewirken?

  • schaffen eine positive Atmosphäre
  • bewerten den Menschen nicht
  • sprechen alle Sinne an
  • sind sensibel und erkennen Stimmungen
  • vermitteln Wärme, Nähe und Geborgenheit
  • motivieren zum Leben und zur Kommunikation
  • motivieren zur geistigen Aktivität
  • regen das zentrale Nervensystem positiv an
  • mobilisieren und können Spasmen lösen
  • normalisieren den Blutdruck
  • bauen Ängste und Stress ab
  • erhöhen die Endorphin-Produktion und die Oxytocin-Ausschüttung
  • steigern das Selbstwertgefühl
  • fördern soziale Kontakte und Integration

Welche Hunde eignen sich für den Einsatz als Therapiehund?

Geeignet für diesen anspruchsvollen Job sind Hunde, die offen, neugierig und interessiert an fremden Menschen sind und über eine gute Grunderziehung verfügen.

Dabei dürfen die Hunde in neuen Situationen auch erst einmal vorsichtig reagieren.

Ganz wichtig ist auch der gesundheitliche Aspekt, nur gesunde Hunde, die nicht unter Schmerzen leiden, dürfen zum Einsatz kommen.

Die Auswahl eines Hundes sollte deshalb mit viel Bedacht erfolgen und der Einsatz des Hundes an die Möglichkeiten und Voraussetzungen, die der Hund mitbringt angepasst werden.

Das kann sich durchaus im Laufe des Lebens des Hundes verändern, denn die Einsätze sind für die Hunde sehr anstrengend und müssen immer wieder im Vorfeld gut durchdacht  und an das jeweilige Leistungsvermögen des Hundes angepasst werden.

Nicht geeignet sind Hunde, die unkontrolliert oder angstmotiviert handeln und nicht gerne mit fremden Menschen Kontakt aufnehmen.

Wie finde ich eine gute Ausbildungsmöglichkeit für meinen Hund?

Eine gute Ausbildungsstätte für den zukünftigen Therapiehund und seine Bezugsperson  arbeitet immer gewaltfrei und vermittelt den Hundehaltern ein umfassendes Wissen rund um den Hund, auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Verhaltensforschung.

Ein großer Schwerpunkt der Ausbildung ist das Lesen lernen der Körpersprache des Hundes, das Erkennen von Stresssignalen und Überforderungen. 

Sie vermittelt den Hundehaltern ein umfassendes Wissen, wie Stress und Überforderung beim Hund vermieden werden und wie die Hunde ihren persönlichen Ressourcen und Grenzen entsprechend am besten eingesetzt werden können.

Eine gute Ausbildung geht sehr individuell auf jedes einzelne Mensch-Hund-Team ein und beinhaltet im Rahmen der Ausbildung auch einen Eignungstest, durch einen externen Prüfer/in, die die Eignung des Hundes für seinen späteren Einsatz testet.

Im Rahmen der Ausbildung wird ein individuell auf den Hund abgestimmtes Repertoire an Übungen und Arbeitsformen erarbeitet, die den Einsatz im jeweiligen Einsatzbereich erleichtern.

Eine gute Ausbildungsstätte berät den Hundehalter auch rechtzeitig, wenn der Hund nicht für einen geplanten Einsatzbereich geeignet ist und entscheidet in diesem Falle zugunsten des Hundes und gegen einen Einsatz.

 

Kontakt

Die Gastautorin Heike Daniel ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK|BHV.

 

Heike Daniel

Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK|BHV

Hundeschule Heike Daniel

Langentalstraße 90

67475 Weidenthal

Tel: 0151 123 70 644

heike@hundeschule-heikedaniel.com

www.hundeschule-heikedaniel.com

Dr. Rupert Dernick ist erfolgreicher Kinderarzt in eigener Praxis in Oldenburg. Er hat „FamilienErgo®“ erfunden. Was kannst du dir darunter vorstellen? Im Interview erklärt er seine Vorgehensweise. Außerdem räumt er mit dem Vorurteil auf, Ergotherapeut*innen mit seinem Konzept arbeitslos zu machen.

Schau dir das fesselnde Video-Interview an bis zum Schluß an. Es gibt eine kleine Überraschung!

 

„Wir dürfen unseren Kindern genug zutrauen“.

Dr. Rupert Dernick

 

Die Shownotes

Familien Ergo

Dr. Rupert Dernick
Kinder- und Jugendarzt

Anja Dernick
Diplom-Pädagogin, systemische Therapeutin (DGSF)

Greta Dernick
Rettungsassistentin, cand. med.

Auf Facebook

 

Broschüre:
„FamilienErgo“
von Rupert Dernick, Broschüre mit 24 Seiten in DIN A5.
Hier bestellen.

 

Buch:
„Topfit für die Schule“
von Rupert Dernick und Werner Küstenmacher.
Hier bestellen.

 

Buch:
„Familienergo Coaching“
von Rupert Dernick.
Borschiert, 36 Seiten in DIN A4.
Hier bestellen.

 

Praxisset:
Das Praxisset besteht aus dem RopE-Manual, dem FamilienErgo-Coaching, dem Buch „Topfit für die Schule“ und der Broschüre „Fit für die Schule mit FamilienErgo“ und dem Fotobuch „FamilienErgo“ (24 Seiten) als Basisausstattung für Praxen und ambitionierte Kindertagesstätten.
Hier bestellen.

Lisa Holtmeier ist meiner Einladung ins memole Interview sehr gerne gefolgt. Wir haben uns darüber unterhalten, welche Herausforderungen und großen Erfolge sie als Gründerin und Ergotherapeutin schon nach so kurzer Zeit für sich verbuchen kann.

„Das größte Kommunikationsproblem ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen, sondern wir hören zu, um zu antworten!“

Die Shownotes

Hier kannst du Kontakt zu Lisa Holtemeier aufnehmen. Du findest sie auf vielfältigen Kanälen:

Theralingua, gegründet von Logopädin Tanja Weskamp-Nimmergut in Norderstedt bei Hamburg ist ein moderner Praxisverbund in Norderstedt, Hamburg und bald auch Bremen. Nicht erst seit der Postkarte „Larynx ist kein Pokémon“ im Mai 2019 ist Theralingua bei Logopäd*innen bekannt.

Im memole Interview erklärt Lars Hermes, Ziehsohn von Tanja und Michael Weskamp-Nimmergut, wie es zu dem Postkartenshop auf der Logopädie-Praxis-Website kam, welche Angebote Mitarbeiter*innen in der Praxis erwartet und welche Ziele er als zukünftiger Praxisinhaber hat.

 

Theralingua

Logopädische Praxen
Tanja Weskamp-Nimmergut
Lars Hermes

Mühlenweg 143
22844 Norderstedt

Telefon: 040 / 333 883 90
E-Mail: info@theralingua.de

 

Karolin Wagner ist akademische Logopädin, Praxisinhaberin einer chicen Praxis in Jessen (Sachsen-Anhalt) und Referentin für logopädische Themen, insbesondere der „Therapie der Verbzweitstellung“. In dem sympathischen Interview ermutigt sie alle Logopäd*innen die Inputmethode zu erlernen und auszuprobieren.

Praxis für Logopädie von Karolin

 

Der Schmerz sitzt bei vielen Therapeuten und Praxen bereits tief: sie finden einfach kein oder kein ausreichend qualifiziertes Personal. Aufgrund der eigenen therapeutischen Tätigkeiten und vielfältiger administrativer Aufgaben im Alltag haben sie weder Zeit noch Energie, sich auch noch intensiv mit dem Thema Personal zu beschäftigen.

Dabei ist es so wichtig, sich JETZT mit einer zukunftsorientierten Personalarbeit auseinanderzusetzen. Gerade als Therapeuten weißt du, dass der einmalige Eingriff nicht ausreicht, dass das Training zur Heilung und Prophylaxe dringend notwendig ist. Schärfe die Axt bevor du den Baum fällst.

Aktionismus versus strategisches Handeln

Meiner Tochter wurde vor einigen Jahren Physiotherapie verordnet. Die Therapeutin zeigte ihr am Anfang drei Übungen, deren Ausführung sie genau kontrollierte und welche sie bis zur nächsten Stunde üben sollte. Beim nächsten Mal ließ sie sich Übungen vorführen, korrigierte bei Bedarf und erweiterte das Übungsrepertoire. Das Prozedere ist Dir bekannt. Die Behandlung linderte den Schmerz nicht über Nacht, aber es wurde kontinuierlich besser, sie wurde stabiler.

Deine Personalarbeit ist diesem Prozess sehr ähnlich. Nicht zu handeln oder nicht zu üben wird den Schmerz für die Zukunft nur vergrößern. Und Einzelaktionen mögen punktuell helfen, aber dauerhaft? Wohl nur zu einem geringen Prozentsatz. Es sei denn, du gehörst zu den ganz großen Glückspilzen (was ich dir von Herzen gönnen würde).

Personalmanagement von Anfang an – nur keine Angst

Sobald du den ersten Mitarbeiter/ die erste Mitarbeiterin einstellen möchtest, hast du Personalarbeit zu erledigen, ob du nun willst oder nicht. Da ist es aus meiner Sicht nur sinnvoll, sich zu Beginn Gedanken über die eigenen Vorstellungen, nötigen Abläufe und dringend zu erledigenden Aufgaben zu machen. Und auch, wenn du schon ein paar Jahre selbstständig bist, lohnt es sich, die eigenen Handlungen zu überdenken oder eine Richtungskorrektur vorzunehmen.

Gerade kleine Unternehmen und die meisten Selbstständigen im Gesundheitssektor haben Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden. Und vielleicht bereitet Dir allein der Begriff „Personalmanagement“ schon Bauchschmerzen oder du denkst, dass das nur etwas für große Unternehmen sei. Mitnichten. du kannst das Schritt für Schritt aufbauen. Erweitern, ganz nach Deinen Bedürfnissen. Mit oder ohne fremde Hilfe.  Aber wenn du zu Beginn investierst oder nochmal neu startest, dann solltest du zunächst ein paar grundlegende, strategische Fragen angehen:

  • Was für ein Ziel hast du für dein Unternehmen, deine Praxis? Wie soll es in drei, fünf, zehn Jahren aussehen?
  • Was für eine Führungskraft möchtest du sein? Da solltest du ruhig ins Detail gehen. Schau auch auf deine eigenen Ressourcen.
  • Mit welchen Menschen arbeitest du am allerliebsten zusammen?
  • Welche Qualifikationen brauchen deine Mitarbeiter zu Beginn und welche nach einiger Zeit?
  • Welche Pflichten haben deine Mitarbeiter und was bist du bereit, als Arbeitgeber zu leisten (Arbeitsbedingungen, Benefits, Arbeitsklima, Weiterbildung, etc.)?
  • Was soll dich als Arbeitgeber besonders machen (sog. „Employer Branding“)?

Die meisten Enttäuschungen und latenten Unzufriedenheiten handeln wir uns ein, wenn wir keine genauen Vorstellungen haben oder mögliche Schwierigkeiten nicht bedenken. Mit diesen grundlegenden Gedanken formst du dein Selbstverständnis und deine Personalstrategie. Das daraus entstehende Konzept kannst du dann parallel zur Entwicklung deines Unternehmens Schritt für Schritt erweitern oder anpassen.

Personalplanung in der Praxis

Dieser memole Magazinartikel hilft dir eine gute Personalplanung für deine Therapiepraxis zu machen.

Von der Strategie zur Umsetzung

Aus der Strategie ergeben sich viele Fragen und Unsicherheiten in der Umsetzung und oft fängt es bei der Personalsuche an. Wie definiert man ein Profil oder formuliert eine Stellenanzeige. Wie macht man das besten? Welche Wege der Rekrutierung gibt es? Inzwischen gibt es Jobportale für Teilmärkte, wie z.B. therapeutenonline.de, medi-jobs.de, usw.  Wäre es sinnvoll, mehr Praktika anzubieten und Mitarbeiter zu entwickeln? Nutzt du deine Netzwerke? Mitarbeiterempfehlungen? Welche Rekrutierungswege waren in der Vergangenheit erfolgreich?

Bei der Personalauswahl solltest du klare Kriterien haben, sich aber gleichzeitig eine gewisse Flexibilität bewahren. Da ist vielleicht deine Wunschkandidatin, sie möchte aber nur Teilzeit arbeiten? Du hast die Gestaltung in der Hand. Das ist einer deiner Vorzüge als ArbeitgeberIn.

Bei der Personalauswahl ist in Vorstellungsgesprächen ein Vier-Augen-Prinzip immer wertvoll und gibt Entscheidungssicherheit. Ihr könnt das Gespräch gemeinsam führen, reflektieren und analysieren.

Der „Lebenszyklus“ – Phasen im Mitarbeiterleben

Hast du dich erst einmal für jemand entschieden, dann brauchst du einen guten Arbeitsvertrag, du benötigst Unterlagen für die Entgeltabrechnung und jemand, der diese durchführt.

Ist der Mitarbeiter dann an Bord, geht es auch schon weiter: die Einarbeitung sollte durchdacht und fundiert sein und regelmäßige Feedbackgespräche vorsehen. Nimm dir hier bewusst Zeit und vereinbare immer wieder Meilensteine und erwünschte Ergebnisse. Hör zu, was dein Mitarbeiter braucht, definiere deine Anforderungen, lege Aktionen fest und setze diese um.

Diese Aufmerksamkeit und Verbindlichkeit hilft dir gemeinsam mit deiner klaren Strategie (siehe oben) schon enorm beim Thema Mitarbeiterbindung. Genauso wie jährliche Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Sukzessive kannst du dann dein Personalkonzept weiterentwickeln, indem du z.B. genauer auswählst, welche zusätzlichen (evtl. steuer- und SV-optimierten) Benefits du vielleicht anbieten kannst und willst: Altersvorsorge, Kreditkartensysteme, ÖVP-Tickets, Weiterbildung, Arbeitszeitmodelle, KiTa-Zuschüsse, etc.

Das Arbeitgeberleben ist aber leider nicht nur von erfolgreichen Neueinstellungen und Weiterentwicklung geprägt. Der Mitarbeiter verlässt deine Praxis endgültig oder auf Zeit (Mutterschutz, Elternzeit, Pflege) oder du musst eine Abmahnung oder Kündigung aussprechen – mit allen notwendigen Formalitäten. Neben aller Emotionalität ist es dann hilfreich und entlastend, wenn man einen Ansprechpartner hat, der einen begleitet, unterstützt oder sogar Aufgaben übernimmt.

In großen Unternehmen können sich Bereichsleiter auf ihre Fach- und Führungsrolle fokussieren und haben einen Personalexperten oder -expertin an ihrer Seite, die sie unterstützt und die vertraglichen Dinge regelt. Das haben Selbständige kleiner Unternehmen eher nicht.

Deine Rolle und dein Wohlbefinden als Chef und Chefin

Über die vielen einzelnen Stationen im Mitarbeiterleben hinaus, kann es jedoch hilfreich und unterstützend sein, in gewissen Abständen mit einem Personalexperten auf die eigene Strategie, Vorgehensweise und Führungsrolle zu schauen. Ein solcher Sparringspartner kann dir durch aktuelles Fachwissen und vielfältige Erfahrung Sicherheit bei aktuellen Problemstellungen geben und dir Coach sein. Denn manche Vorkommnisse sind u.U. auch für die eigene Person belastend. So agierst du für dich selbst mit Selbstfürsorge und trainierst wichtige Punkte.

Hier schließt sich der Kreis im Mitarbeiterleben und auch zu den Schmerzen der Therapeuten/innen und PraxisinhaberInnen in der Personalarbeit.

Nur Mut. Jeder Schritt zählt. 

Wie jeder gute Therapeut möchte ich Dir Mut machen: nichts tun und den Kopf in den Sand stecken hilft nicht. Jeder noch so kleine Schritt und jede wohl durchdachte Aktion zur rechten Zeit aber schon. Und zum Glück gibt es da Spezialisten, die dir von Zeit zu Zeit oder in kontinuierlicher Begleitung mit Rat und/oder Tat zur Seite stehen, ohne permanent auf deiner Gehaltsliste zu stehen.

Die Autorin

Katja Raschke ist erfahrene Personalexpertin und Business Coach. Mit HR konkret – Personalmanagement & Coaching seit 2008 selbständig, unterstützt sie kleine und mittlere Unternehmen in allen Themen rund um ein effektives Personalmanagement. Als Coach begleitet sie UnternehmerInnen rund um die Themen Personal, die eigene Rolle als ChefIn und die persönliche Weiterentwicklung, Potenziale und Ressourcen.

Außerdem ist sie Business Coach für Menschen in beruflicher Veränderung und ist somit auch mit den Nöten und Bedürfnissen der jeweils anderen Seite bestens vertraut.

Wenn du gern mit ihr zusammenarbeiten möchtest, so kannst du mit ihr Kontakt aufnehmen:

Schreib eine E-Mail an info@hr-konkret.de.
In einem ersten kostenfreien Gespräch (30 Minuten) könnt ihr die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit klären.

Weitere Informationen findest du auch unter

Inkl. Buchungskalender für das 30-minütige, kostenfreie Erstgespräch)

bei XING
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Maria Grohmann ist Logopädin und auch Musiktherapeutin. In ihre Arbeit als Logopädin fließen deshalb häufig musiktherapeutische Elemente ein. Diese bereichern ihre Therapien bei Patienten mit sehr unterschiedlichen Störungsbildern.
Ich habe mich sehr gefreut, dass Maria sich für dieses Interview extra frei genommen hat!

Es passiert nicht nur während der Arbeit als Therapeut*n in der Klinik, sondern auch in der Praxis ist man davor nicht gefeit:

Störungen der Therapiestunde

Natürlich unterbricht niemand absichtlich deine Arbeit mit der/dem Patient*n, aber gerade in Kliniken ist die Situation häufig schwierig. In der Geriatrie, in der ich arbeitete, mußte ich häufig die bettlägerigen Patienten im 4-Bett-Zimmer aufsuchen und dort eine therapeutische Intervertion versuchen. In der Regel bemühten sich die Mitbewohner sehr um Ruhe und Diskrektion. Aber du kannst dir gar nicht vorstellen, wer alles in den 25-45 Minuten „mal so eben“ ins Patientenzimmer hereinkam. Das störte immer wieder die Konzentration und beeinflußte den Patienten-Therapeuten-Kontakt.

Obwohl ich in dieser Klinik für Geriatrie gar nicht mehr arbeite, möchte ich da abhilfe schaffen. Denn bestimmt geht es vielen Logopäd*nnen, Ergotherapeut*nnen und Physiotherapeut*nnen nicht anders.

Deshalb habe ich mit der wahnsinnig kreativen und vor Ideen sprudelnden Lisa diese Türgriffanhänger entworfen und für dich umgesetzt. Lisa Vasvari ist Ergotherapeutin und Illustratorin in Berlin und unter dem Label „Papierheldin“ auch auf Instagram sehr bekannt. Ich finde die beiden Anhänger zeigen tolle (männliche und weiblich) Supertherapeuten!

Therapeuten und Therapeutinnen

Supertherapeut*n im Einsatz

Lade den Download runter, und drucke das Bild aus. Am besten auf etwas festerem DIN A4-Papier. Individuell gestalten kannst du es durch

  • bemalen
  • bekleben und
  • verzieren
  • oder was fällt dir noch lustiges ein?

Wenn du den Türgriffanhänger dann für deine Tür nutzt, wünsche ich dir natürlich, dass sich alle daran halten und deine Arbeit nicht stören!

Zeig gerne deinen kreativ gestalteten Anhänger auf Instagram und tagge die Akademie!! Du findest den memole® Account unter memole_akademie.

Und hier bekommst du den Supertherapeut*n -Türgriffanhänger (falls du ihn noch nicht hast).

Was beinhaltet der Kurs „Neurofunktions!therapie „Bereich Mund“ von Elke Rogge?

 

Der Kurs „NF!T- Bereich „Mund““ mit Elke Rogge ist übersichtlich strukturiert.

Der Kurs Neurofunktionstherapie besteht aus Modulen, diese bestehen aus verschiedenen Lektionen, die sehr unterschiedlich sein können.

Ein Beispiel für eine NF!T-Lektion

Zum Beispiel kannst du dir in Modul 5 „Indikation“ , Lektion „Checkliste“ eine Liste anschauen und herunterladen, die dir hilft Patienten zu erkennen, die für eine NF!T® Mundtherapie geeignet sind. Das macht die Umsetzung im Alltag deutlich einfacher! Eine Lektion kann aber auch viele Bilder enthalten, wie in Modul 3 „Die neurologische Organisation“, Lektion 1 „Basiswissen“. Dort zeigen wir zum besseren Lernen und Behalten zu jeder Fähigkeit ein passendes Bild.

  1. Modul: Einstieg

    1. Lektion: Vorstellung Elke Rogge (Video!)
    2. Lektion: Das Konzept der memole® Online-Akademie (Video!)
    3. Lektion: Gliederung von Kurs Eins (Video!)
  2. Modul: Die NF!T®

    1. Lektion: Ursprünge
    2. Lektion: Gehen, Sprechen, Denken
    3. Lektion: Was ist NF!T®?
    4. Lektion: Kontaktdaten
    5. Lektion: Studien über die NF!T®
  3. Modul: Die neurologische Organisation

    1. Lektion: Basiswissen (viele anschauliche Bilder)
    2. Lektion: Die neurologische Re-Organisation mithilfe von NF!T®
    3. Lektion: Beispiel: Blume
    4. Lektion: Beispiel: Haus
    5. Lektion: Fazit
  4. Modul: Mundfunktionen

    1. Lektion: Primärfunktionen
    2. Lektion: Artikulation
    3. Lektion: Synergieeffekte
    4. Lektion: Das Besondere an NF!T®
    5. Lektion: Triade
    6. Lektion: Mundfunktion
    7. Lektion: Mund- und Kieferentwicklung
  5. Modul: Indikationen

    1. Lektion: Indikationen zur Mundtherapie
    2. Lektion: Checkliste
    3. Lektion: Kontraindikation
  6. Modul: Diagnostik

    1. Lektion: Diagnostik und Anamnese
    2. Lektion: Diagnostik Durchführung
    3. Lektion: Diagnostik Auswertung
  7. Modul: Therapie

    1. Lektion: Vorgehen
    2. Lektion: Therapieende
    3. Lektion: Therapiebeispiele
  8. Modul: Finale

    1. Lektion: Schlusswort Elke Rogge (Video!)
    2. Lektion: Feedbackbogen
    3. Lektion: Quiz und Zertifikat

 

Zu Elke Rogge

lke Rogge ist die Begründerin der Neurofunktions!therapie®. Sie hat als Erzieherin und Leiterin einer Kindertagesstätte gearbeitet und anschließend die Ausbildung zur Logopädin in Hannover absolviert. Von 1932 -2017 arbeitete Elke Rogge in eigener Praxis in Syke bei Bremen. Ab 1989 lag ihr Schwerpunkt im Bereich der myofunktionellen Störungen. Aus diesen reichhaltigen Erfahrungen hat sie 2012 ein eigenes Konzept entwickelt: Die Neurofunktions!therapie!

 

Online-Kurs von memole®

Hier kommst du zum Online-Kurs von memole® „Kurs Eins“ NF!T Neurofunktions!therapie® Bereich Mund von Elke Rogge