Beiträge

Michaela Dreißig ist AFS Stillberaterin und 2. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen AFS Regionalverein Bayern e.V..

Im memole Interview erklärt sie die Feinheiten der Unterschiede zwischen den verschiedenen Ausbildungen und ihre Rolle als Logopädin und Stillberaterin.

Linktipps

Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen Bundesverband e.V.

Berufsverband deutscher Laktationsveraterinnen IBCLC e.V.

 

Buchtipp

Supporting Sucking Skills In Breastfeeding Infants (Englisch) – 1. Juli 2016
von Catherine Watson Genna

 

Kontakt

Michaela Dreißig erreichst du per Mail unter Michaela.dreissig@web.de

Gastbeitrag von Ingrid Yeboah

 

Die Einführung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung oder auch EU-DS-GVO oder DS-GVO sorgt seit ihrer Einführung am 29.05.2018 für viel Aufruhr, Unsicherheiten und ja auch ein wenig Resignation. Dieser Beitrag soll einen kleinen Einblick über die Bedeutung, die erforderlichen Schutzmaßnahmen und Tipps für die Inhaber von Therapiepraxen geben.

Um überhaupt zu verstehen, warum es den Datenschutz gibt, muss erläutert werden, dass dieser auf das Recht der informationellen Selbstbestimmung, als Ausfluss des Persönlichkeitsrechts im Grundgesetz (Art. 2 Absatz 1 und Art. 1 Grundgesetz) zurückzuführen ist. Danach soll jeder Einzelne selbst über die Benutzung und Verarbeitung seiner Daten bestimmen können. Allerdings fällt die Kontrolle im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung in einer von uns befindlichen Informationsgesellschaft zunehmend schwerer. Mit dem Regelungswerk des Datenschutzrechts soll dem Einzelnen ein rechtliches Instrument an die Hand gegeben werden, um die Verwendung der Daten nicht über Gebühr zu beanspruchen.
Daher gilt im Datenschutzrecht der Grundsatz, dass eine Verarbeitung personenbezogener Daten verboten ist, es sei denn die Verarbeitung beruht auf einer Einwilligung oder Norm. Die wesentlichen Vorschriften, die eine Verarbeitung begründen, sind hauptsächlich in Art. 6 der DS-GVO geregelt.
Der Grundsatz der Transparenz verlangt von dem Verantwortlichen, also dem Praxisinhaber *in, die Verarbeitung personenbezogener Daten des Betroffenen bzw. der Patienten “präzise, leicht zugänglich und verständlich sowie in klarer und einfacher Sprache” darzulegen. Übersetzt bedeutet dies, dass jeder Verantwortliche dem Betroffenen so genau wie möglich über die einzelnen Prozesse innerhalb der Verarbeitung aufklären soll. Die Aufklärungspflicht beginnt mit der Kategorie der Patientendaten (Name, Geburtsdatum, Telefonnummer etc.) und endet mit der Information über das Recht, die der Betroffene im Zuge seiner Datenverarbeitung hat und geltend machen kann (z.B. Auskunftsanspruch, Widerruf der Datenverarbeitung etc.)

Des Weiteren muss jede Verarbeitung personenbezogener Daten einem Zweck dienen, der rechtmäßig und nicht unerheblich ist. Der Zweck sollte vor Beginn klar definiert und auch gegenüber dem Betroffenen kommuniziert werden. Das ist bei einer Praxis für Logopädie /Ergotherapie/ Physiotherapie der Fall, wenn der Patient*in behandelt werden möchte. Ohne mindestens den Namen des Patient*in zu kennen, kann natürlich keine Therapie begonnen werden. Liegt der Zweck nicht mehr vor, sind auch die Daten zu löschen. Damit zusammen hängt auch der Grundsatz der Datenminimierung. Dadurch soll die Verarbeitung der Daten auf das Mindestmaß reduziert werden. Somit werden keine Daten “in Anspruch” genommen, wenn kein Zweck vorliegt, was zu einer Minimierung und angemessenen Datenverarbeitung führt.

Praxistipp: Kontrollieren noch mal den Anmeldebogen in deiner Praxis, ob wirklich alle erhobenen Daten nötig sind, oder eventuell Fragen gestrichen werden können.

Selbstverständlich müssen personenbezogene Daten richtig und aktuell sein. Zum einem bedeutet das, dass die Daten ihrem Verarbeitungszweck entsprechend richtig und vollständig sein müssen. Zum anderem heißt das aber auch, dass sie auf dem aktuellen Stand zu halten sind. Als Verantwortliche musst Du demnach selbst Maßnahmen schaffen, dass die Daten der Patienten stets richtig sind. Ändert ein Patient seinen Namen oder Wohnsitz, so sind die Daten zu korrigieren und aktualisieren.
Die Löschung der Daten ist ein Kernpunkt des Grundsatzes der Speicherbegrenzung. Sobald der Zweck der Verarbeitung entfällt, bzw. unrichtige/ nicht aktuelle Daten vorliegen, sind diese zu löschen.
Nicht zuletzt bedarf es einer sorgfältigen und sicheren Verarbeitung der Daten. Sowohl sollte der Zugriff vor Unberechtigten geschützt werden als auch ein Verlust sowie eine Schädigung/Zerstörung vermieden werden.
Praxistipp: erstellst du regelmäßig Sicherungen der Daten auf deinem Praxisrechner? Hast du sie schon einmal auf Vollständigkeit geprüft? Für Papier-Daten: Gibt es eine Kopie?

Die Umsetzung bzw. Befolgung der zuvor genannten Datenschutzgrundsätze müssen nachgewiesen werden (Rechenschaftspflicht). Es ist daher von großer Bedeutung, dass Du alle datenschutzrechtlichen Maßnahmen ausführlich dokumentierst.

Praxistipp: Dazu ist es ausreichend, wenn man sein Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten sorgfältig führt. Sich vielleicht ein individuelles Datenschutzmanagementsystem erstellt, also eigene interne Richtlinien schafft, die im Rahmen der Umsetzung einzuhalten sind. Jede Änderung/ Löschung/ neue Maßnahme festhält. Man muss sich vorstellen, dass die Aufsichtsbehörde an den Praxisinhaber herantreten könnte mit der Bitte nachzuweisen, dass die Grundsätze eingehalten werden. Wenn man also jeden dieser Schritte, in einem zumutbaren Umfang festhält, sollte das als Nachweis ausreichen.

Aus den Grundsätzen lassen sich auch die durchzuführenden Maßnahmen und/oder Pflichten ableiten.
So dient die Datenschutzerklärung bzw. Patienteninformation dem Grundsatz der Aufklärungspflicht, in der dann die Kategorien der Daten, Zweck, die Speicherdauer und die Rechtsgrundlage der Verarbeitung festgehalten werden.
Mit den technischen und organisatorischen Maßnahmen wird sichergestellt, dass Unbefugten der Zugriff verwehrt wird bzw. personenbezogenen Daten unbeschädigt/ unversehrt bleiben.
Das Führen eines Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten schafft die erforderliche Übersicht, dient der Transparenz und verhilft dem Praxisinhaber Risiken oder auch Hürden der Verarbeitungstätigkeiten zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Wie eben schon dargetan gilt als Verantwortlicher der/die PraxisinhaberIn. Jeder Verstoß gegen die Grundsätze ist auf den Verantwortlichen zurückzuführen. Daher sollte die Einhaltung des Datenschutzrechtes ernst genommen werden und stiefmütterlich festgehalten werden, damit der Rechenschaftspflicht nachgekommen werden kann.

Welche Maßnahmen nun für den einzelnen zu treffen sind, kann nicht einheitlich bestimmt werden. Aber um die eigene Praxis datenschutzkonform zu machen, empfiehlt es sich zu Beginn einen Status Quo festzuhalten.
Wo werden welche Daten, zu welchem Zweck wie lange gespeichert und warum?
Das fängt bei der Karteikarte der Patienten an und hört womöglich im Computersystem auf.
Wenn die Verarbeitung der Daten ausgelagert oder Tools (Praxisverwaltungssystem, digitale Kalender oder ähnliches) verwendet werden, ist auch dies festzuhalten und gegebenenfalls zu prüfen, ob sich eine Verarbeitung unter Zuhilfenahme von bestimmten Tools mit der DS-GVO vereinbaren lässt. Eine Auslagerung können auch freie Mitarbeiter sein. Dazu gehören bei Vorhandensein einer Homepage Webdesigner/Grafiker. Mit diesen sollte ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen werden. Der Abschluss ist deshalb wichtig, weil die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auch bei einer Auslagerung in Deiner Verantwortung liegt und mit dem Abschluss eines Vertrages mit Auftragsverarbeiter eine Absicherung geschaffen werden kann, wenn sich die Auftragsverarbeiter vertraglich verpflichten die DS-GVO einzuhalten.

Zur Umsetzung von technischen und organisatorischen Maßnahmen können folgende Fragen als Anhaltspunkte dienen.
Sind die Karteikarten weggesperrt oder kann jeder darauf zugreifen? Wie sieht es mit dem PC aus? Ist er vor Viren oder Hacking geschützt, werden E-Mails verschlüsselt versendet? Sind Mitarbeiter entsprechend gebrieft und haben eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschrieben? Wie ist der Zutritt zu der Praxis?

Allein schon die die Bearbeitung, Beantwortung und Dokumentation dieser Fragen führt einem selbst vor Augen, wo eventuell noch Sicherheitslücken bestehen und wie diese überwunden werden können.

Wann ein Datenschutzbeauftragter benannt werden muss, ist zum einen davon abhängig , ob die Kerntätigkeit des Verantwortlichen in der Verarbeitung von personenbezogenen Daten liegt oder ob die Kerntätigkeit in der umfangreichen Verarbeitung von besonderer Kategorien personenbezogener Daten liegt. Abzugrenzen ist die Kerntätigkeit von der Nebentätigkeit innerhalb der Praxis. Wenn also die Verarbeitung der personenbezogener Daten lediglich dazu dient, Verwaltungsaufgaben zu erfüllen und nicht für die Umsetzung der Dienstleistung ausschlaggebend ist, liegt die Kerntätigkeit nicht in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Kopfzerbrechen bereitet bei Praxen eher der Aspekt der Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, wozu auch Gesundheitsdaten zählen.
Das Bundesdatenschutzgesetz schränkt zusätzlich die Anzahl der Mitarbeiter ein und schließt die Benennung eines Datenschutzbeauftragten aus, sobald die Schwelle von 10 Mitarbeitern nicht überschritten ist.
Praxen, die unter dieser Schwelle liegen, sind nicht schon deshalb verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu nennen, weil sie standardmäßig mit Gesundheitsdaten ihrer Patienten arbeiten. Eine Benennung ist vielmehr danach zu bestimmen, wie risikoreich die Datenverarbeitung für die Rechte des Patienten ist, in welchem Umfang personenbezogene Daten verarbeitet werden, ob sie in der Praxis verbleiben oder auch überregional oder sogar international verarbeitet werden und wie viele Personen bzw. Mitarbeiter letztendlich mit der Verarbeitung der Daten betraut sind.

Ich empfehle bei Unsicherheiten und Fragen auch die zuständige Aufsichtsbehörde für Datenschutz zu konsultieren.

 

 

Die Gastautorin

Ingrid Yeboah, ich bin Rechtsanwältin und habe mich im Sommer 2017 mit einer ehemaligen Studienkollegin selbstständig gemacht. Wir beraten Künstler und Menschen aus der Kultur- und Kreativbranche auf den Gebieten des Urheber-, Medien-, Design-, Marken- und Wettbewerbsrecht. Vordergründig geht es um die Erstellung von Lizenzverträgen, AGB oder auch die Anmeldung von Marken oder die gerichtliche Durchsetzung bzw. Verteidigung von Ansprüchen aus geistigem Eigentum. Da mich die Kultur -und Kreativszene privat auch sehr interessiert, bin ich dankbar, dies in meinem Job miteinfließen lassen zu können.

 

Ingrid Yeboah, LL.M. 
Rechtsanwältin

YW
Yeboah & Wiedemann Rechtsanwältinnen in Partnerschaft

Friedrichstr. 61 in 10117 Berlin
i.yeboah@yw-recht.de
+49 30921004111
+49 173 9736538
https://yw-recht.de/

 

 

Weiterführender memole Artikel zur DSGVO in Logopädiepraxen und Ergotherapiepraxen. vom Mai 2018.

Karolin Wagner ist akademische Logopädin, Praxisinhaberin einer chicen Praxis in Jessen (Sachsen-Anhalt) und Referentin für logopädische Themen, insbesondere der „Therapie der Verbzweitstellung“. In dem sympathischen Interview ermutigt sie alle Logopäd*innen die Inputmethode zu erlernen und auszuprobieren.

Praxis für Logopädie von Karolin

 

Auf der Suche nach einer Praxissoftware, die zu deiner Therapiepraxis paßt

Wenn du eine Therapiepraxis eröffnest, stellt sich dir früher oder später die Frage nach einer geeigneten Praxissoftware. Nach welchen Kriterien soll man diese auswählen und auf was ist zu achten?
Besonders wichtig ist diese Entscheidung, denn in der Regel bleibt man seiner Praxissoftware über viele Jahr treu.

Vor dem Kauf einer Software oder dem Abschluß eines Vertrages über mehrere Jahre solltest du prüfen, ob die Software allen deinen Anforderungen entspricht.
Aber was sind Anforderungen an eine Praxissoftware?

Ich habe dir hier ein paar Fragen zusammengestellt und acht Anbieter um ihre Antworten geben. Es sind die Anbieter die mir Google als Antwort auf „Praxissoftware Logopädie“ nennt. memole steht in keiner Verbindung zu den Anbietern und erhält keine Provision.

Von den Anbietern Terminheld (Buchner), Praxxp und Medi Fox Therapie haben wir keine Antwort bekommen. Vielleicht sind unsere Mails in ihrer Verwaltung untergegangen, vielleicht möchten sie sich nicht dem Vergleich stellen? Fälle dein Urteil am Besten selbst.

Hilfreiche, sehr umfangreiche und nette Antworten haben wir von

  1. Theralino
  2. iPrax
  3. AZH
  4. Amparex
  5. Theorg

bekommen.

Unser Ziel: Eine unabhängig und neutrale Fragestellung sollen dich bei der Auswahl der besten Software unterstützen.

Fragen von memole an die Anbieter:

1. Art der Software
Ist es eine Software zur Installation auf dem Rechner oder eine Online Lösung?

2. Betriebssystem
Für welche Betriebssystem ist die Software geeignet?
Auf welchen mobilen Endgeräten funktioniert die Software?

3. Ort der Daten
Wo und wie werden die Daten gespeichert? (ggf. Serverstandort, Datensicherheit)
Gibt es automatisierte Sicherungen der Daten? Was passiert, wenn ich mein Handy verliere/ mein Rechner kaputt geht?

4. Der Start
Gibt es Schulungen? (online, offline, Kosten)
Wie gibt man die Daten ein? (Text, Spracheingabe, Karteneinlesen)

5. Support
Welche Art von Support bietet ihr an? (Öffnungszeiten, Kanäle, Kosten)

6. Probe
Gibt es eine kostenlose Demoversion oder eine Testphase?

7. Herausforderungen
Wo liegen die Grenzen des Systems?

8. Terminmanagement
Ist es integriert? (wie, welches System)
Gibt es eine Schnittstelle zu einem empfohlenen Terminverwaltungsprogramm?

9. Abrechnung
In wie weit kann man die Abrechnung vorbereiten?
Gibt es eine Schnittstelle zu einem empfohlenen Abrechnungszentrum?

10. Welche Preismodelle gibt?
Kosten für Komponenten/ Funktion
Kosten pro Mitarbeiter
Laufende Kosten, Abo-Laufzeit
Rabatte für Mitglieder bestimmter Berufsverbände

Und hier die Antworten der Anbieter

1. Theralino

1. THERALINO ist eine Web basierte Software – eine WebApp.
Das Programm wird zentral betrieben und ist über einen Webbrowser, also online, benutzbar. Eine Installation ist nicht erforderlich. Eine lokale Datenspeicherung erfolgt nicht.

2. Als WebApp kann THERALINO auf jedem Betriebssystem und demnach auch auf allen Geräten eingesetzt werden. Als Voraussetzung geben wir nur einen modernen Webbrowser vor, der nicht älter als etwa 1 Jahr ist.

3.1. Alle Daten werden entsprechend der DSGVO in Deutschland gespeichert. Die Speicherung der Daten und aller hochgeladenen Dateien erfolgt ausschliesslich verschlüsselt. Für die Verschlüsselung wird der individuelle Praxisschlüssel verwenden. Auf die Patientendaten kann demnach nur die Praxis zugreifen. Selbst wir als Anbieter und Hersteller der Software haben keine Möglichkeit die Daten zu entschlüsseln.

3.2. Alle Daten werden automatisch und professionell an 3 Standorten in Deutschland gesichert.
Da die Daten zentral und nicht auf einzelnen Geräten gehalten werden, ist die Nutzung des Programms unabhängig vom Gerät. Mit anderen Worten: ist ein Gerät nicht mehr funktionsfähig oder verloren gegangen, nimmt man ein anderes und arbeitet weiter.

4.1. Nach der Anmeldung kann der Benutzer die „Ersten Schritte“ durchlaufen. Die Anleitung führt den Benutzer durch die wichtigsten Prozesse im Programm. Es stehen Leitfäden zu Themen wie „Kassenabrechnung“ und „Privatabrechnung“ zur Verfügung.
Auf wünsch bieten wir eine kurze online Anleitung für Funktionen wie Filialenverwaltung, Statistik, Abrechnung, Dokumentation. Es entstehen keine Kosten.

4.2. Die Daten werden in der Regel per Texteingabe bzw. Auswahl erfasst. Eingabe der Folgerezepte und Dokumentation für Folgerezepte kann durch eine Kopierfunktion mittels ein paar Klicks erledigt werden.
Die Spracheingabe kann mit Hilfe geeigneter Geräte (z.B. Smartphone) in jedem Eingabefeld im Programm ebenfalls erfolgen. Hierbei ist durch den Benutzer auf die Einhaltung der DSGVO zu achten.
Das Einlesen der Gesundheitskarte wird nicht unterstützt, da es keine geeignete und sichere Möglichkeit einer Ansprache eines Kartenlesegerätes aus einem Webbrowser heraus gibt.

5. Für Supportanfragen stehen eine telefonische Hotline von 10-13 und 14-17 Uhr, sowie Email-Support zur Verfügung. Ein Online-Chat ist in Planung.
Es fallen keine Zusatzkosten an.

6. THERALINO kann 1 Monat lang kostenfrei und unverbindlich (bedarf keiner Kündigung) getestet werden. Eine Registrierung ist hier erreichbar.

7. Das Programm kann z.B. nicht offline benutzt werden

8.1. Eine Terminverwaltung ist integriert. Jeder Therapeut (Zugang) verfügt automatisch über einen eigenen Terminplan. Der Terminkalender aller Therapeuten kann von jedem Therapeut eingesehen und verwaltet werden. Eine Tagesansicht für alle Therapeuten ist vorhanden. Der Terminkalender verfügt über alle gängigen Funktionen einer Terminverwaltung und speziell eine Therapieverwaltung.

8.2. Nein, da integriert.

9.1. THERALINO beinhaltet alle aktuellen Tarife von gesetzlichen Krankenkassen, die zentral durch den Anbieter verwaltet werden.
Im Kassenbereich steht die Berechnung und Abrechnung einer Zuzahlung zur Verfügung, ebenso wie die Abrechnung der ausgefallen Termine. Die Rezepte werden nach HRM geprüft und sowohl bei der Datenerfassung wie auch im Abrechnungsassistent auf Fehler und möglichen Probleme hingewiesen. Im Rahmen der Tarifprüfung können die Rezepte z.B. automatisch gesplittet werden. Die Rezepte können ggf. bedruckt werden. Ein Archiv ermöglich jederzeit den Zugang zu abgerechneten Rezepten.
Im Privatbereich können beliebig viele eigene Tarife eingegeben werden. Darauf basierend können ein Kostenvoranschlag, eine Teil-/Rechnung und eine Ausfallrechnung erstellt werden.
Prüfungslisten erweitern das Auffinden von „vergessenen“ Rezepten. Zahlungseingänge können über die offenen Posten Liste erfasst werden. Eine Zahlungserinnerungsfunktion ist ebenfalls vorhanden.

9.2. Aktuell bietet THERALINO Schnittstellen zur Übertragung der abrechnungsrelevanten Daten für folgende Abrechnungszentren an: AS Bremen, AZH, RZH, DMRZ.
Die Schnittstelle für Optica ist in Vorbereitung.

10.1. Der monatliche Preis beinhaltet alle Funktionen. Lediglich die Funktion „Direktabrechnung“ wird ab ca. Herbst 2019 mit monatlichen Zusatzkosten verbunden sein. Pro Mitarbeiter/Zugang fallen monatlichen Kosten in Höhe von 10 EUR netto. Keine weiteren Kosten. Zugänge für Mitglieder der kooperierenden Berufsverbänden kosten 7 EUR netto im Monat. Aktuell profitieren davon Mitglieder von dbl e.V. und LOGO Deutschland e.V.
Gespräche mit anderen Verbänden laufen.

 

2. iPrax

1. Ist es eine Software zur Installation auf dem Rechner oder eine Online Lösung? Beides :-)) iPrax liegt auf jedem Endgerät als Software und Datenbank vor und alle Daten werden im Hintergrund mit unserem Rechenzentrum in München synchronisiert.

2. Für iOS und macOS.  Auf dem Mac, iPad und iPhone.

3. Alle Daten werden im Hintergrund mit unserem Rechenzentrum in München synchronisiert und gespeichert. Es gibt automatisierte Sicherungen der Daten.
Was passiert, wenn ich mein Handy verliere/ mein Rechner kaputt geht? Das wäre nicht schlimm, Sie haben alle Daten in unserem Rechenzentrum als Datensicherung.

4. Schulungen per Telefon kostenlos oder ganztägig Vorort für € 500,- zzgl. Spesen.
Dateneingabe per Text, Spracheingabe, Karteneinlesen oder per Copy/Paste von Textblöcken, die man selber anlegen kann.

5.  Wir bieten Support per Telefon täglich von 10-17 Uhr an.

6.  Es gibt eine kostenlose Demoversion und eine Testphase.

7.  iPrax ist kein Buchhaltungsprogramm für Kontierung, BWA und Abschlüsse.

8. Ein eigener Terminplaner ist integriert. Es gibt keine Schnittstelle zu einem empfohlenen Terminverwaltungsprogramm.

9.  iPrax taxiert automatisch die Rezepte und erstellt automatisch Rechnungen von Privat und Selbstzahlern
Gibt es eine Schnittstelle zu einem empfohlenen Abrechnungszentrum? Ja, es kann alternativ mit Cash Direct auch direkt mit den Krankenkassen abgerechnet werden.

10. Kosten für Komponenten/ Funktion: Ab € 699,- einmalig. Jede weitere Terminplanspalte (Mitarbeiter) € 8,-/Monat.
Laufende Kosten, Abo-Laufzeit: € 39,-/Monat mit einer Terminplanspalte, Laufzeit 2 Jahre mit jährlicher Verlängerung, wenn nicht gekündigt wird.
Rabatte für Mitglieder bestimmter Berufsverbände: Ja, je nach Verband.

Alle Preise zzgl. MwSt.

 

3. AZH

1. azh TiM (Therapy in Motion) wird lokal auf dem Rechner/Server unseres Kunden installiert. Datenbank und somit alle Daten sind ausschließlich in der Hand des Therapeuten

2.1. Windows 7, Windows 8, Windows 10 und Windows Server 2008, 2012, 2016

2.2. azh TiM als Vollversion funktioniert auf allen mobilen Endgeräten mit genannten Windows Betriebssystemen (z.B. Surface). Die in den Behandlungsräumen wichtigen Funktionen wie z.B. die Befunderhebung oder Behandlungsdokumentation wird über Apps (iOS und Android) abgebildet. Diese sind direkt mit der azh TiM Vollversion verbunden, d.h. erhobene Daten werden Realtime in der Software übernommen.

3. Die Datenbank befindet sich lokal auf dem Server/ Festplatte unserer Kunden.

3.2. Bei azh TiM ist eine automatische Datensicherung möglich, der Speicherort ist frei wählbar – wir empfehlen die Sicherung der Daten auf einem externen Datenträger/ Server/ Cloud vorzunehmen.

4.1. Wir bieten unseren Kunden persönliche Vor-Ort-Schulungen, Gruppenseminare und Online-Trainings an. Unser Schulungsangebot ist auf der Website übersichtlich dargestellt und direkt buchbar. Zudem steht ein spezielles Spezialistenteam zur Verfügung welches jederzeit kostenfrei in Anspruch genommen werden kann.

4.2. Dateneinhabe erfolg per

  • Kartenlesegerät (Gesundheitskarte)
  • Rezeptscanner mit OCR-Erkennung der Rezeptdaten
  • Spracheingabe per Befundungs-App (iOS und Android)
  • Manuelle Erfassung

5. Support zu den Öffnungszeiten: Mo-Fr.: 07:30 Uhr – 18:00 Uhr

  • Telefon
  • E-Mail
  • azh myService App
  • Teamviewer (integriert in Software)

Der Support ist in der monatlichen Servicegebühr enthalten.

6.1. Unsere aktuelle Demoversion können Sie unter folgendem Link downloaden.

7.1. Es werden vorrangig Windows Betriebssysteme unterstützt, eine Nutzung auf OSX (Apple) ist nicht möglich. Aktuell steht keine SAAS/Cloud-Lösung zur Verfügung. Die Befundungs-App ist nur mit Internetverbindung (W-LAN oder Mobilfunknetz) nutzbar.

 

8. Terminmanagement
Der azh TiM Terminplaner stellt das Herzstück unserer Software dar.
Im azh TiM Terminplaner können Sie direkt innerhalb der Terminvergabe Patienten erfassen, Rezepte anlegen und verwalten, Arztberichte verfassen, Zuzahlungen verbuchen, Termine online versenden und mit hohem Anspruch zuverlässig Termine verwalten. Der Terminplaner ist auf Basis der Patientenvorgaben und Rezeptvorgaben und verfügbaren Ressourcen in der Lage Terminvorschläge zu unterbreiten und ganze Terminserien oder Dauerpatienten zu planen. Neben dem Onlineversand via ical-Datei an den Patienten kann selbstverständlich auch ein Terminzettel gedruckt und eine SMS-Erinnerung eingestellt werden.

Wir empfehlen die Schnittstelle zu unser eigene Softwarelösung, den azh TiM Terminplaner (wie oben beschrieben).

8.1. In wie weit kann man die Abrechnung vorbereiten?
Der gesamte Prozess von der Rezeptanlage bis hin zur Bedruckung der Papierunterlagen (Positionierung/Taxierung) ist mit azh TiM möglich. Umfangreiche Plausibilitätsüberprüfungen in der Bearbeitung von Verordnungen unterstützen den User bei der Vermeidung von Absetzungen durch die Kostenträger.

8.2. Der Export der Abrechnungsdaten ist jederzeit über verschiedene Schnittstellen möglich. Ganz unkompliziert ist dies über unsere Schnittstelle azh One Click an die NOVENTI HealthCare GmbH möglich. Hier werden die erforderlichen Abrechnungsdaten an unser Abrechnungszentrum übermittelt und weiter verarbeitet.

9.1. Unsere Kosten staffeln sich nach Modulen (Basisversion, Terminplaner, Befundung) und Anzahl der benötigten Arbeitsplätze. Hierbei ist sowohl ein Lizenzkauf als auch ein Mietmodell möglich. Mitglieder der Verbände Physio Deutschland, VPT und ifk erhalten hohe Rabatte auf die Anschaffungskosten.
Für ein individuelles Angebot wenden Sie sich bitte an die Rufnummer 089-92108-444 oder per Mail an heilmittel@azh.de . Sehr gerne beraten wir Sie unverbindlich und kostenfrei.

9.2. Kosten pro Mitarbeiter
Unsere Preisstruktur richtet sich nach der individuellen Gestaltung Ihrer Praxis, nicht nach der Anzahl Ihrer Mitarbeiter. Zusätzliche Therapeuten sind damit nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

9.3. Die monatliche Servicegebühr beinhaltet den Hotline-Support sowie Online Service- und Preislisten-Updates. Bei Kauf ist der Service obligatorisch enthalten und quartalsweise kündbar ohne Mindestvertragslaufzeit. Die monatlichen Kosten beinhalten die Nutzung der jeweiligen Lizenz, Support Online Service- und Preislisten-Updates. Bei Miete gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 5 Jahren. Die Geräteanzahl der App Lizenz bezieht sich auf die maximale Anzahl an Geräten, welche gleichzeitig auf die App zugreifen können.

9.4. Mitglieder bestimmter Berufsverbände (IFK, ZVK, VPT) erhaltende gesonderte Konditionen.

4. AMPAREX

1. Ist es eine Software zur Installation auf dem Rechner oder eine Online Lösung?
Online Lösung, benötigt lediglich Java und LibreOffice auf dem PC

2. Windows / Mac / Linux.
AMPAREX Web ist HTML5 basiert und auf allen mobilen Geräten verfügbar. AMPAREX Web ist auf sinnvolle Anwendungsfälle für den Therapeuten begrenzt. (Einsicht Patientenakte+Bilder, persönlicher Terminplaner, Einsicht/Eingabe von Notizen zur Behandlung)

3. Serverstandort ist im AMPAREX RZ in Stuttgart, DSGVO konform
Es werden tägliche Backup auf 2 Speicherorten in unterschiedlichen Brandschutz Zonen getätigt.

4. Online Schulungen kosten initial 300 €. Dateneingabe manuell und mit Karte. Aktuell keine Spracheingabe.

5. Support ist erreichbar Mo-Fr. 9-17 Uhr und ist in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten.

6. Freier Testzugang auf Homepage.

7. Wir erweitern unser System aktuell um weitere Anwendungsfälle für mobile Endgeräte.

8. Das Terminmanagement ist eines unserer Top-Features. Ist im Standardumfang von AMPAREX enthalten (beliebig viele Spalten im Terminplaner)
Alle CalDav fähigen Endgeräte/Anwendungen: iOS/Android Mobilgeräte, Thunderbird, Outlook, usw.

9. AMPAREX beherrscht die elektronische Abrechnung nach §302 SGB, ist im Standardumfang enthalten. Man kann also auf Wunsch auf ein Abrechenzentrum verzichten und die Abrechnung selbst elektronisch einreichen. Alternativ übergibt man die Belege klassisch an ein Rechenzentrum seiner Wahl.
AMPAREX hat eine direkte Schnittstelle zu ARNI

10.  AMPAREX kostet 60 € / Monat je Praxis. Alle Module sind im Standardumfang enthalten (Terminplaner, Abrechnung, Buchhaltung). beliebige Anzahl Mitarbeiter und Arbeitsplätze. Auch Homeoffice inklusive.
AMPAREX Web kostet zusätzlich 20 € / Monat (darin enthalten AMPAREX API – Programmierschnittstelle für eigene Anwendungen). Keine Laufzeit, monatlich kündbar. Kein Rabatt für Berufsverbände.

 

5. THEORG

Die Software THEORG ist mit über 15.000 Installationen der Marktführer im Bereich der Heilmittelerbringer (Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie).

Die Software ist modular aufgebaut und bietet Funktionen in den Bereichen:
Patienten- und Rezeptveraltung, Abrechnung nach §302 oder über Abrechnungszentren, Terminplanung, Dokumentation und vieles mehr. Sie kann vor Ort oder über ein Rechenzentrum genutzt werden. Es gibt eine zusätzliche App. Der Preis für die Software hängt von den genutzten Modulen und dem Umfang der Software ab.

 

 

Die Kontaktdaten der Softwareanbieter für Praxissoftware für Therapeuten

 

Theralino

PRAXINO GmbH
Eduard Schlein, THERALINO-Team
Eupener Straße 74
50933 Köln
Telefon 0221- 56 93 17 55
E-Mail hallo@theralino.de
www.theralino.de

iPrax

Dirk Becker, Geschäftsführer
iPrax Systems GmbH & Co. KG
Brünnsteinstraße 10
81541 München
Telefon 089- 416156510
Mail service@iprax-systems.com
www.iprax-systems.com

AZH

Martin Oppermann
, Schulungsreferent
azh TiM

NOVENTI HealthCare GmbH
Geschäftsbereich azh
Einsteinring 41
43
85609 Aschheim
Telefon 0 89- 9 21 08-232
E-Mail 
Martin.Oppermann@azh.de
www.azh.de

Amparex

Stephan Förderung, Geschäftsführer
Telefon 0711- 21 475 – 475
E-Mail stephan.foerderung@amparex.com
http://www.amparex.com
AMPAREX GmbH
Max-Lang-Straße 24
70771 Leinfelden-Echterdingen

Theorg

SOVDWAER GmbH
Manfred Schabka, Anwendungsberatung
Franckstraße 5
71636 Ludwigsburg
Telefon 07141- 9 37 33-0
E-Mail info@sovdwaer.de
www.sovdwaer.de

„Es ist toll, was ihr macht!

Es ist wertvoll, was ihr tut!“

 

Ariane Willikonsky hat sich Zeit genommen für ein Interview mit mir- mal mit und ohne Bild.

Hier erfährst du, wie sie es geschafft hat ihr Unternehmen aufzubauen und in ihren Lieblingsgebieten zu arbeiten. Schau mal rein!

 

Das Fon Institut von Ariane und ihre Rhetorik Masterclass von der wir im Interview sprechen.

 

 

Der Schmerz sitzt bei vielen Therapeuten und Praxen bereits tief: sie finden einfach kein oder kein ausreichend qualifiziertes Personal. Aufgrund der eigenen therapeutischen Tätigkeiten und vielfältiger administrativer Aufgaben im Alltag haben sie weder Zeit noch Energie, sich auch noch intensiv mit dem Thema Personal zu beschäftigen.

Dabei ist es so wichtig, sich JETZT mit einer zukunftsorientierten Personalarbeit auseinanderzusetzen. Gerade als Therapeuten weißt du, dass der einmalige Eingriff nicht ausreicht, dass das Training zur Heilung und Prophylaxe dringend notwendig ist. Schärfe die Axt bevor du den Baum fällst.

Aktionismus versus strategisches Handeln

Meiner Tochter wurde vor einigen Jahren Physiotherapie verordnet. Die Therapeutin zeigte ihr am Anfang drei Übungen, deren Ausführung sie genau kontrollierte und welche sie bis zur nächsten Stunde üben sollte. Beim nächsten Mal ließ sie sich Übungen vorführen, korrigierte bei Bedarf und erweiterte das Übungsrepertoire. Das Prozedere ist Dir bekannt. Die Behandlung linderte den Schmerz nicht über Nacht, aber es wurde kontinuierlich besser, sie wurde stabiler.

Deine Personalarbeit ist diesem Prozess sehr ähnlich. Nicht zu handeln oder nicht zu üben wird den Schmerz für die Zukunft nur vergrößern. Und Einzelaktionen mögen punktuell helfen, aber dauerhaft? Wohl nur zu einem geringen Prozentsatz. Es sei denn, du gehörst zu den ganz großen Glückspilzen (was ich dir von Herzen gönnen würde).

Personalmanagement von Anfang an – nur keine Angst

Sobald du den ersten Mitarbeiter/ die erste Mitarbeiterin einstellen möchtest, hast du Personalarbeit zu erledigen, ob du nun willst oder nicht. Da ist es aus meiner Sicht nur sinnvoll, sich zu Beginn Gedanken über die eigenen Vorstellungen, nötigen Abläufe und dringend zu erledigenden Aufgaben zu machen. Und auch, wenn du schon ein paar Jahre selbstständig bist, lohnt es sich, die eigenen Handlungen zu überdenken oder eine Richtungskorrektur vorzunehmen.

Gerade kleine Unternehmen und die meisten Selbstständigen im Gesundheitssektor haben Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden. Und vielleicht bereitet Dir allein der Begriff „Personalmanagement“ schon Bauchschmerzen oder du denkst, dass das nur etwas für große Unternehmen sei. Mitnichten. du kannst das Schritt für Schritt aufbauen. Erweitern, ganz nach Deinen Bedürfnissen. Mit oder ohne fremde Hilfe.  Aber wenn du zu Beginn investierst oder nochmal neu startest, dann solltest du zunächst ein paar grundlegende, strategische Fragen angehen:

  • Was für ein Ziel hast du für dein Unternehmen, deine Praxis? Wie soll es in drei, fünf, zehn Jahren aussehen?
  • Was für eine Führungskraft möchtest du sein? Da solltest du ruhig ins Detail gehen. Schau auch auf deine eigenen Ressourcen.
  • Mit welchen Menschen arbeitest du am allerliebsten zusammen?
  • Welche Qualifikationen brauchen deine Mitarbeiter zu Beginn und welche nach einiger Zeit?
  • Welche Pflichten haben deine Mitarbeiter und was bist du bereit, als Arbeitgeber zu leisten (Arbeitsbedingungen, Benefits, Arbeitsklima, Weiterbildung, etc.)?
  • Was soll dich als Arbeitgeber besonders machen (sog. „Employer Branding“)?

Die meisten Enttäuschungen und latenten Unzufriedenheiten handeln wir uns ein, wenn wir keine genauen Vorstellungen haben oder mögliche Schwierigkeiten nicht bedenken. Mit diesen grundlegenden Gedanken formst du dein Selbstverständnis und deine Personalstrategie. Das daraus entstehende Konzept kannst du dann parallel zur Entwicklung deines Unternehmens Schritt für Schritt erweitern oder anpassen.

Personalplanung in der Praxis

Dieser memole Magazinartikel hilft dir eine gute Personalplanung für deine Therapiepraxis zu machen.

Von der Strategie zur Umsetzung

Aus der Strategie ergeben sich viele Fragen und Unsicherheiten in der Umsetzung und oft fängt es bei der Personalsuche an. Wie definiert man ein Profil oder formuliert eine Stellenanzeige. Wie macht man das besten? Welche Wege der Rekrutierung gibt es? Inzwischen gibt es Jobportale für Teilmärkte, wie z.B. therapeutenonline.de, medi-jobs.de, usw.  Wäre es sinnvoll, mehr Praktika anzubieten und Mitarbeiter zu entwickeln? Nutzt du deine Netzwerke? Mitarbeiterempfehlungen? Welche Rekrutierungswege waren in der Vergangenheit erfolgreich?

Bei der Personalauswahl solltest du klare Kriterien haben, sich aber gleichzeitig eine gewisse Flexibilität bewahren. Da ist vielleicht deine Wunschkandidatin, sie möchte aber nur Teilzeit arbeiten? Du hast die Gestaltung in der Hand. Das ist einer deiner Vorzüge als ArbeitgeberIn.

Bei der Personalauswahl ist in Vorstellungsgesprächen ein Vier-Augen-Prinzip immer wertvoll und gibt Entscheidungssicherheit. Ihr könnt das Gespräch gemeinsam führen, reflektieren und analysieren.

Der „Lebenszyklus“ – Phasen im Mitarbeiterleben

Hast du dich erst einmal für jemand entschieden, dann brauchst du einen guten Arbeitsvertrag, du benötigst Unterlagen für die Entgeltabrechnung und jemand, der diese durchführt.

Ist der Mitarbeiter dann an Bord, geht es auch schon weiter: die Einarbeitung sollte durchdacht und fundiert sein und regelmäßige Feedbackgespräche vorsehen. Nimm dir hier bewusst Zeit und vereinbare immer wieder Meilensteine und erwünschte Ergebnisse. Hör zu, was dein Mitarbeiter braucht, definiere deine Anforderungen, lege Aktionen fest und setze diese um.

Diese Aufmerksamkeit und Verbindlichkeit hilft dir gemeinsam mit deiner klaren Strategie (siehe oben) schon enorm beim Thema Mitarbeiterbindung. Genauso wie jährliche Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Sukzessive kannst du dann dein Personalkonzept weiterentwickeln, indem du z.B. genauer auswählst, welche zusätzlichen (evtl. steuer- und SV-optimierten) Benefits du vielleicht anbieten kannst und willst: Altersvorsorge, Kreditkartensysteme, ÖVP-Tickets, Weiterbildung, Arbeitszeitmodelle, KiTa-Zuschüsse, etc.

Das Arbeitgeberleben ist aber leider nicht nur von erfolgreichen Neueinstellungen und Weiterentwicklung geprägt. Der Mitarbeiter verlässt deine Praxis endgültig oder auf Zeit (Mutterschutz, Elternzeit, Pflege) oder du musst eine Abmahnung oder Kündigung aussprechen – mit allen notwendigen Formalitäten. Neben aller Emotionalität ist es dann hilfreich und entlastend, wenn man einen Ansprechpartner hat, der einen begleitet, unterstützt oder sogar Aufgaben übernimmt.

In großen Unternehmen können sich Bereichsleiter auf ihre Fach- und Führungsrolle fokussieren und haben einen Personalexperten oder -expertin an ihrer Seite, die sie unterstützt und die vertraglichen Dinge regelt. Das haben Selbständige kleiner Unternehmen eher nicht.

Deine Rolle und dein Wohlbefinden als Chef und Chefin

Über die vielen einzelnen Stationen im Mitarbeiterleben hinaus, kann es jedoch hilfreich und unterstützend sein, in gewissen Abständen mit einem Personalexperten auf die eigene Strategie, Vorgehensweise und Führungsrolle zu schauen. Ein solcher Sparringspartner kann dir durch aktuelles Fachwissen und vielfältige Erfahrung Sicherheit bei aktuellen Problemstellungen geben und dir Coach sein. Denn manche Vorkommnisse sind u.U. auch für die eigene Person belastend. So agierst du für dich selbst mit Selbstfürsorge und trainierst wichtige Punkte.

Hier schließt sich der Kreis im Mitarbeiterleben und auch zu den Schmerzen der Therapeuten/innen und PraxisinhaberInnen in der Personalarbeit.

Nur Mut. Jeder Schritt zählt. 

Wie jeder gute Therapeut möchte ich Dir Mut machen: nichts tun und den Kopf in den Sand stecken hilft nicht. Jeder noch so kleine Schritt und jede wohl durchdachte Aktion zur rechten Zeit aber schon. Und zum Glück gibt es da Spezialisten, die dir von Zeit zu Zeit oder in kontinuierlicher Begleitung mit Rat und/oder Tat zur Seite stehen, ohne permanent auf deiner Gehaltsliste zu stehen.

Die Autorin

Katja Raschke ist erfahrene Personalexpertin und Business Coach. Mit HR konkret – Personalmanagement & Coaching seit 2008 selbständig, unterstützt sie kleine und mittlere Unternehmen in allen Themen rund um ein effektives Personalmanagement. Als Coach begleitet sie UnternehmerInnen rund um die Themen Personal, die eigene Rolle als ChefIn und die persönliche Weiterentwicklung, Potenziale und Ressourcen.

Außerdem ist sie Business Coach für Menschen in beruflicher Veränderung und ist somit auch mit den Nöten und Bedürfnissen der jeweils anderen Seite bestens vertraut.

Wenn du gern mit ihr zusammenarbeiten möchtest, so kannst du mit ihr Kontakt aufnehmen:

Schreib eine E-Mail an info@hr-konkret.de.
In einem ersten kostenfreien Gespräch (30 Minuten) könnt ihr die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit klären.

Weitere Informationen findest du auch unter

Inkl. Buchungskalender für das 30-minütige, kostenfreie Erstgespräch)

bei XING
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Schon wieder wird in dieser Woche eine neue Leitlinie veröffentlicht….

aber eine, die die Diagnostik und Behandlung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten wirklich weiterbringt!

 

 

Denn „3–7 % der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen leiden unter einer Dyskalkulie. Ausgeprägte und andauernde Probleme im Rechnen führen zu deutlichen Einschränkungen in Schule, Beruf und Alltag und erhöhen das Risiko für komorbide psychische Störungen. In der Praxis werden verschiedene Methoden zur Diagnostik und Behandlung eingesetzt, deren Evidenz unklar ist.“ So wird die Ausgangslage von Mag. rer. nat. Stefan Haberstroh und Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne von der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München beschrieben.

 

 

Wie haben die Autoren untersucht?

Die systematischen Literaturrecherchen erfolgten von April 2015 bis Juni 2016 in zahlreichen Datenbanken. Die Studiendaten wurden metaanalytisch ausgewertet. Die abschließende Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Rechenstörung wurden von 20 Verbänden verabschiedet.

 

Herausgekommen ist folgendes

  • Diagnostik
    • Eine Diagnose soll nur bei unterdurchschnittlichen Mathematikleistungen unter Berücksichtigung relevanter Informationen aus Anamnese, Exploration und klinischer Untersuchung gestellt werden.
  • Behandlung
    • Die Behandlung ist an den Problemschwerpunkten in Mathematik auszurichten. Die durchschnittliche Effektstärke aller Interventionsstudien war 0,52 (95-%-Konfidenzintervall [0,42; 0,62]).
    • Die Behandlung soll frühzeitig im Grundschulalter beginnen, von ausgebildeten Fachkräften im Einzelsetting durchgeführt werden und komorbid auftretende Symptome und Störungen berücksichtigen.
  • Besonders wichtig für die Behandler
    • Bei Vorliegen einer Rechenstörung besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Lese-Rechtschreib-Störung, für eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung sowie für internalisierende (wie Angst, Depression) und externalisierende (beispielsweise aggressiv, regelverletzend) Störungen.

Schlussfolgerung

Symptomspezifische Interventionen, bei denen insbesondere mathematische Inhalte trainiert werden, zeigen die besten Ergebnisse. Forschungsbedarf besteht an hochwertigen Interventionsstudien und – für ältere Jugendliche und Erwachsene – an geeigneten Tests und Förderprogrammen.

 

Den kompletten Artikel aus dem Ärzteblatt und die Leitlinie findet du hier.

Als PDF zum Herunterladen: Komorbidität der Rechenstörungen

 

Dyslexietherapie

 

 

 

 

 

Maria Grohmann ist Logopädin und auch Musiktherapeutin. In ihre Arbeit als Logopädin fließen deshalb häufig musiktherapeutische Elemente ein. Diese bereichern ihre Therapien bei Patienten mit sehr unterschiedlichen Störungsbildern.
Ich habe mich sehr gefreut, dass Maria sich für dieses Interview extra frei genommen hat!

Vielleicht hast du Zweifel daran, ob ein Online-Kurs dir wirlich einen Mehrwert bietet?

Ich bin davon überzeugt, dass du dich vor einem Kurskauf gründlich informieren solltest (so wie im nicht virtuellen Leben auch), dann weißt du, was du bekommst. Bei memole sind die Kurse abwechslungsreich gestaltet und von erfahrenen Praktikern der jeweiligen Methode erstellt. Die Lernziele eines Kurses sind klar definiert und du erlebst keine „bösen Überraschungen“, sondern Lernspaß und Wissensgewinn.

 

In diesem Video zeige ich dir

  1. Wie du den passenden Online-Kurs für dich findest!
  2. Wie du ihn buchst und dann auch in die Akademie „rein kommst“!
  3. Und ich zeige dir einen Blick hinter die Kulissen! Nämlich wie die Inhalte in Kurs Fünf aussehen.

 

Im folgenden Interview habe ich die große Freude den Erfinder der SpeechCare App zu sprechen. Stefan Böhm, selbst Logopäde, erzählt von der Entwicklung der mittlerweile sieben Apps für Therapeuten. Wie er sie testet, und welche Vorteile Logopäden und Sprachtherapeuten bei der Verwendung haben.

 

Auf der Website von SpeechCare kannst du dich über die verschiedenen Apps informieren.

Die Apps findest und kaufst du in dem App-Store deines Betriebssystems. Also beispielsweise die App „(LRS) Lese- Rechtschreibschwäche“ im Google Store oder im App Store.

Du erreichst Stefan unter dem Mail info@speechcare.de

 

Unsere Patienten in der Logopädie und Ergotherapie fragen häufig nach Buchempfehlungen, um „ihre persönliche Erkrankung“ besser verstehen zu können. Hier findest du eine kleine Auflistung solcher Bücher! Schreib uns gerne, wenn du einen Titel ergänzen möchtest!

 

Schlaganfall und Aphasie

Demenz

Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte

Hirntumor

ADS und ADHS

Multiple Sklerose

Locked-in Syndrom

Autismus und Asperger

ALS

Mutismus

Gehörlos

Amputation

 

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Haben dich die Rhythmen einer Marchingband auch schon mal zum Mitwippen gebracht?

Musik hat einen großen Einfluß auf unser Leben und auf unsere Stimmung. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Ganz egal, ob wir uns als „musikalisch“ bezeichnen, oder nicht.

Musik kann Stimmungen beeinflussen.

Sie kann

  • dich zu Höchstleistungen motivieren z.B. beim Sport,
  • dich beruhigen, wenn du traurig bist,
  • dich in Flow versetzen,
  • deine Aufmerksamkeit wecken,
  • dir helfen dich zu konzentrieren,
  • dir helfen deine Gedanken zu „zerstreuen“,
  • in dir eine wohlige Stimmung entfalten,
  • dich zum Mitwippen oder sogar Tanzen stimulieren,
  • deine Schmerzen lindern.

Leider gibt es darüber bisher nur wenig wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse. Und auch in der Musiktherapie und Musikmedizin gibt immer noch keine einheitliche Ausbildungsrichtlinien, noch gibt es Studien zur Evidenz der Behandlung. Dafür wird es höchste Zeit!

Die positiven Effekte der musiktherapeutischen Behandlung ist trotzdem nicht von der Hand zu weisen, wie auch zahlreiche Artikel (auch im Deutschen Ärzteblatt) berichten. In Kürze veröffentlichen wir den Kurs „Musiktherapeutische Elemente in der logopädischen Kindertherapie sinnvoll einsetzen“. Darin lernst du

  1. Wie du Musik zielgerichtet als Kommunikationsmittel und Motivations-Ka­ta­ly­sa­tor einsetzen kannst!
  2. Wie du mit Kindern musizieren kannst, obwohl du meinst, nicht singen zu können!
  3. Welche Lieder sich besonders gut in der Sprachtherapie eignen!

 

Bemerkenswerte Artikel zur Musiktherapie:

aus dem Ärzteblatt

aus der ZEIT

 

Auch als Therapeut*n kannst du deine Therapien mit Musik bereichern. Viele Dinge gehen leichter mit und durch die Musik, warum nicht auch Sprachtherapie. In dem Kurs lernst du die Möglichkeiten von musiktherapeutischen Elementen in der Kindersprachtherapie.

 

Was sind deine Fortbildungthemen für das Jahr 2019? Zu welchen Themen würdest du dich gerne weiterbilden?

Im Gründungsjahr 2018 sind schon einige Kurse in unserer Online-Akademie erschienen. Gestartet sind wir im Januar mit den beiden Kursprototypen Kurs Eins Neurofunktions!therapie nach Elke Rogge und der Ronnie Gardiner Methode, Kurs Zwei mit Ronnie Gardiner und Stefanie Lockau geb. Riedelbauch. Diese Kurse enthielten zwar schon die memole Zertifikate, aber noch keine nennenswerten Videos und maximal einen Audiobeitrag.

Die beiden neuen Kurse

Durch das Feedback der zahlreichen Nutzer der ersten Kurse konnten wir bereits die nächsten beiden Kurse noch besser gestalten. Nämlich nach euren Wünschen! Es sind die Kurse

Diese Kurse enthalten

  • ein ausführliches Kursskript
  • einen Download (z.B. ein hochwertiger neuer Anamnesebogen oder Übungsblätter)
  • bis zu 9 Videos, in denen Inhalte, Techniken oder Hilfsmittel gezeigt und erklärt werden
  • bis zu 5 Audios unter anderem mit Hörbeispielen
  • viele Schaubilder mit ausführlichen Erklärungen

Die nächsten vier Kurse, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden, haben die Inhalte

  1. Musiktherapie
  2. Einsatz von Sketchnotes in der Therapie
  3. Kindliche Sprachdiagnostik
  4. AfSP

Wenn du über die Veröffentlichung dieser Kurse informiert werden möchtest, kannst du dich hier für die memole-Post eintragen. Vielleicht gibt es sogar ein Frühbucher-Angebot.☺️

Welche Themen interessieren dich darüber hinaus?

Was möchtest du gerne in einem Online-Kurs lernen?

  • welche Themengebiete interessieren dich ganz persönlich?
  • welche Methoden, Theorien oder Ansätze?
  • welche Originale möchtest du -zumindest in Form eines Online-Kurses- unbedingt noch mal kennenlernen?

Und auf welche Art möchtest du es am liebsten lernen?

  • Ein Kurs, unterteilt in Module und Lektionen, so wie es aktuell ist
  • oder lieber ein ausführliches Interview mit einer/m Expert*in?
  • Oder doch ganz anders?

Schreib mir gerne persönlich deine Vorschläge und Ideen, dann werde ich versuchen sie in die Planung miteinzubeziehen!

In dieser Woche findet hier in Berlin die re:publica statt. Das ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops viele Themenfelder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment. Nahezu alle Vorträge und Diskussionsrunden werden als Audio- oder Videostream live übertragen. Alle Aufzeichnung der Vorträge und viele andere spannende Beiträge findest du im YouTube Kanal. Das diesjährige Motto ist „POP“ -Power to the people!

Wie bei den meisten Kongressbesuchen ist es unglaublich, wie viele Impulse entstehen, wenn Menschen sich zu einem Thema austauschen und miteinander vernetzen. Ganz besonders spannend fand ich die Themen Digitaler Gesellschaftswandel, Veränderung der Lese- und Lerngewohnheiten und das Recht auf digitale Selbstbestimmung.

Ich habe dir hier eine kleine Auswahl an Impulsen zusammengefasst

Die Internet-Verlegerinnen

Nikola Richter, Christiane Frohmann, Zoë Beck, Tania Folaji
Link zur Session 

 

In dieser Diskussion stellten die Verlegerinnen Nikola Richter und Christiane Frohmann ihre Verlage vor und beschrieben die zum Teil sehr schwierige und kleinteilige Arbeit als Verlegerin. Beide verlegen überwiegend digital überwiegend deutsche Nischenliteratur. Mit viel Unternehmerinnenfreude haben sie von ihre Erfolgen und Versuchen berichtet ihre guten Publikationen zu platzieren und ein Bedürfnis für ihre Produkte zu wecken.

Nikola Richter von mikrotext
Christiane Frohmann vom Frohmann Verlag 

 

„Wir zeichnen Pop! – Collaborative Sketching“ #popsketch #sketchnotes

Nadine Roßa, Anna Lena Schiller
Link zur Session

Das war eine sehr eher aktive Veranstaltung 🙂 Nadine und Lisa erklären die Grundprinzipien von Sketchnotes und wir Teilnehmer sind eingeladen die vorbereiteten Whiteboards mit Leben zu füllen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Du findest die Bilder im Instagram Account von Nadine unter @nadrosia.

Nadine Roßa
Anna Lena Schiller von Riesenspatz

Der Vortrag „You gotta fight for your right to free knowledge!„ von Wikipedia

Katherine Maher, Executive Director der Wikimedia Foundation
Link zur Session

Den Vortrag muß man eigentlich am besten selbst gesehen haben. Katherine gibt Einblicke in die Wikipedia und Informationszugriffsentwicklung. Unglaublich faszinierend und toll formuliert

 

Mein persönliches Fazit

Ich finde, man kann sich Kongressbesuche nicht sparen, den sie geben mir wichtige Impulse für meine Arbeit. Du suchst auch nach einem Kongress, der dich interessiert? Für Therapeuten gibt es in näherer Zukunft folgende Angebote:

 

Angebote für dich

 

Welche Kongresse besuchst du gerne? Und warum gefallen sie dir so gut, dass du vielleicht sogar ein zweites Mal dorthin fährst? Ich freue mich, wenn du mir deine Gedanken dazu schreibst!

 

Lektionen

Hier kannst du dir das Skript vom Kurs als PDF herunterladen

Kurs Fünf Skript