Gastbeitrag von LogoLeon

Mit der LogoLeon-Produktwelt zeigen wir euch Eltern, wie wichtig der Mund für die natürliche Entwicklung eurer Kinder ist und wie sie ihn spielerisch erforschen können.

 

Vielleicht werdet ihr als Fachpersonal von (werdenden) Eltern angesprochen und nach „dem perfekten“ Schnuller gefragt. Leider lässt sich aber immer häufiger erkennen, dass Eltern den Weg über Social Media gehen, um sich zu informieren, anstelle direkt an Fachpersonal heranzutreten.

Uns ist bewusst, dass es viele Fragen gibt: Welches Modell ist das richtige? Wie schädlich ist der Schnuller wirklich? Wie ist das mit der Abgewöhnung?
Doch wer ist denn nun der/die richtige Ansprechpartner*in, wenn es um das Thema Schnuller geht?

Wir sind Kiki, Lisa & Catja, drei Logopädinnen mit einer Mission: Wir möchten, dass sich Eltern mit dem Thema Schnuller auseinandersetzen und den gewissenhaften Einsatz und Gebrauch hinterfragen. So können sie für ihre Familie individuell entscheiden, ob, wann und wie lange ein Schnuller eingesetzt werden kann.

Welcher ist denn nun der „perfekte“ Schnuller? Diese Frage können und wollen wir nicht beantworten, denn diesen gibt es für uns nicht!

Wir bei LogoLeon halten uns an den WHO-Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatznahrung, Flaschen und Schnullern. Demnach dürften wir auch keine Marke und kein Modell empfehlen.
In unserem Schnuller-Leitfaden erklären wir, wie aus logopädischer Sicht ein guter Schnuller aussieht. Falls sich also doch für einen Schnuller als Regulationsstrategie entschieden wird, liefern wir eine Schnuller- Checkliste in dem Leitfaden, die Orientierung bietet.

Gerade Neugeborene haben zu Beginn ihres Lebens viele Aufgaben zu bewältigen. Lebensnotwendige Körperfunktionen wie Atmung, Kreislauf, Körpertemperatur und Verdauung müssen nun selbst reguliert und stabilisiert werden.
Beim Erlernen der Selbstregulierung können Eltern ihre Schützlinge unterstützen, indem sie sie unter anderem tragen, ihnen viel Nähe und Sicherheit geben. Leider erhält nicht jede Familie Unterstützung von Therapeut*innen, Hebammen, Stillberater*innen oder anderen Familienangehörigen. Mit unseren Produkten möchten wir alle Familien abholen, sie unterstützen und über die natürliche Entwicklung ihrer Kinder informieren.
Das Saugen beruhigt das Kind doch nicht immer kann die Brust sofort zur Verfügung stehen oder ist schon wund. Dann kann ein Schnuller definitiv eine Hilfe sein.

Und schon kommen wir zu einer häufig gestellten Frage: Braucht ein Baby einen Schnuller? Grundsätzlich kann man sagen, dass ein voll gestilltes Kind keinen Schnuller braucht. Der Schnuller ersetzt auch nicht das Stillen und muss dementsprechend nicht „brustähnlich“ geformt sein. Allerdings gibt es Gründe, warum Eltern zu einem Schnuller greifen.

Wichtig ist hierbei, dass der Schnuller immer mit Bedacht eingesetzt werden soll! Quasi wie ein Medikament: Erst, wenn nichts anderes mehr hilft (das Kind also keinen Hunger mehr hat und sich auch nicht anders beruhigen lässt), kann der Schnuller eingesetzt werden. Und dann soll die „Medizin“ auch nicht endlos gegeben werden! Wenn ein Kind keinen Schnuller nehmen möchte, ist das in Ordnung! Dieser ist lediglich ein HILFSMITTEL und sollte bitte nicht aufgezwungen werden.

 

Wir befassen uns seit einiger Zeit mit diesem Thema, recherchieren viel und holen uns Informationen von Institutionen, Firmen und von vielen Familien. Uns ist aufgefallen, dass viele Firmen, an Mitarbeiter*innen ein Willkommenspaket zur Geburt des Kindes verschicken, und immer enthalten ist: ein Schnuller! Wir fragen uns: Wieso?

Die Werbung hat uns ganz gut im Griff. In unserer Gesellschaft haben wir uns an das Bild „Kind mit Schnuller“ gewöhnt. Doch, was geben wir Eltern in Therapien mit: Kinder beobachten, ihnen zur Seite stehen, Nähe und Sicherheit bieten. In allen Situationen. Daraus ist unsere Mission entstanden: Wir wollen für Eltern da sein, sie begleiten, dass sie wieder auf ihr Bauchgefühl hören und auf die eigenen Bedürfnisse und die des Kindes eingehen.

Wie immer gilt: Alles in Maßen und mit Bedacht einsetzen!

Wie sieht der richtige Umgang mit dem Schnuller aus? Wieso ist das Verwenden des Schnullers schlecht für die Kieferentwicklung? Und wie schaffen wir als Familie es, wenn wir uns für einen Schnuller entschieden haben, diesen wieder abzugewöhnen? Fragen über Fragen, rund um die Welt der Schnuller, die auch ihr bestimmt häufig hört. Doch nicht immer fallen einem in dem Moment passende Ratschläge oder Hinweise ein. Möglicherweise ist es nicht das eigene Fachgebiet, etc.
All diese wichtigen Themen und noch viele Weitere greifen wir in unserem Schnuller- Leitfaden auf. Diesen wird es als online Version für Privatpersonen zum downloaden und als Printformat in Paketen für Einrichtungen geben.

 

Was für Produkte bietet LogoLeon an?

Mit unseren Produkten wollen wir Kindern eine Möglichkeit bieten, ihren Körper von klein auf wahrzunehmen und ihn spielerisch und wertschätzend kennen zu lernen, (um für sich selbst einzustehen.) Wir wollen Fachpersonal auf Augenhöhe begegnen, uns mit ihnen austauschen und sie auf wichtige, oft unterschätzte Themen in der Kinderentwicklung aufmerksam machen. Unsere Produkte sollen sie inspirieren, um die Arbeit mit Kindern und Eltern wirkungsvoll zu gestalten.
Mehr aus der Produktwelt gibt es auf logoleon.de zu entdecken.

Gemeinsam können wir es schaffen, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, zufrieden groß zu werden und sich natürlich zu entwickeln, sodass es auch als erwachsener Mensch seinen Körper kennt und sich um ihn kümmern kann. Dafür braucht es uns Erwachsene, das eine Kind mehr, das andere weniger. Teilweise Fachpersonal, wie Therapeut*innen, aber in jedem Fall ihre eigenen Experten: Die Eltern.

 

Zu dem neuen Schnullerleitfaden geht es hier.

Gastautorin Michaela Dreißig ist akademische Sprachtherapeutin (M.A.) & Still- und Laktationsberaterin IBCLC. Sie ist angestellt in einer logopädischen Praxis in Geretsried und Wolfratshausen und behandelt dort u. a. orofaziale Dysfunktionen sowie Schluck- und Fütterstörungen in allen Altersklassen. Darüber hinaus begleitet sie in ihrer Familienbegleitung Räuberling junge Familien rund um die Themen Stillen, Beikost, Schlafen und Tragen. Ein besonderes Herzensthema sind die oralen Restriktionen. Ihre Leidenschaft sind True-Crime-Podcasts und Yoga.

 

Als Therapeut*innen stehen wir häufig vor der Herausforderungen, dass kleine Kinder einen fehlenden Mundschluss haben. „Kleine Kinder“ meint in diesem Fall den Altersbereich von 1 bis 3 Jahren. Ich zeige dir hier ein paar erprobte Praxistipps, mit denen du den Mundschluss leicht und nachhaltig stimulieren kannst.

Was kannst du tun?

Inkompletter Mundschluss im Kleinkindalter

Häufig begegnet uns in der Praxis folgende Behauptung: „Ist es überhaupt schlimm, wenn bei Säuglingen und dann bei Kleinkindern der Lippenschluss inkomplett ist? Konkret myofunktionelle Übungen mit Kleinkindern durchzuführen, das geht doch gar nicht.“

Wir wissen aus unterschiedlichen Studien (bspw. Grabowski & Stahl, 2008), dass ein habitueller Mundschluss sich nach dem Zahnwechsel manifestieren kann und sich nicht einfach „verwächst“. Fällt bereits im Kleinkindalter eine offene Mundhaltung auf, die in vielen Fällen mit einer Mundatmung einher geht oder diese zumindest im Laufe der Zeit nach sich zieht, sind präventive Maßnahmen aus meiner Sicht angezeigt.

• Ausstreichen des M. orbicularis oris mit den Händen, der Rückseite einer Zahnbürste o. ä..
• Abklopfen der Mund- und Gesichtsmuskulatur mit den Fingern oder der Rückseite einer Zahnbürste o. ä..
• Ausstreichen des Philtrums (wenn dieses verkürzt ist).
• Pustespiele wie z. B. Federn, Kerzen, Watte in Tore (aus-)pusten.
• Pustespiele mit dem Strohhalm: Vogel auf Papier malen, Flügel mit Kleber bestreichen und Federn mit dem Strohhalm auf die Flügel pusten. Eine mögliche Steigerung ist: Federn durch den Strohhalm durch pusten.
• Kräftiges „P“ als Zauberwort, um beim Spiel „Tiere füttern“ Essenteile aus dem Säckchen zu zaubern oder beim Puzzeln Puzzleteile aus einem Säckchen zu zaubern.
• Spatel mit den Lippen halten in Ruhe und später während eines kurzen Bewegungsparcours, der leicht zu bewältigen ist.
• Myotapes/ M. orbicularis oris tapen. Selbstverständlich werden die Lippen nie komplett verschlossen.

Gründe für einen guten Mundschluss im Kleinkindalter

Die Nasennebenhöhlen erfahren ihr größtes Wachstum in der frühen Kindheit und die Okzipital- und Nasenfugen sowie die Gesichtsknochen erfahren ihre Wachstumsimpulse durch Nasenatmung (vgl. Lorkiewicz-Maszynska et al. 2015).

Das in den Nasennebenhöhlen gebildete Stichstoffmonoxid (NO), das in die Lungen transportiert wird, erhöht die Sauerstoffaufnahme in der Lunge um 10-15% (vgl. Lundberg et al. 1996).
Die Impulse auf den Gaumen, die durch einen vorhandenen Mundschluss und eine korrekte Zungenruhelage entstehen, sind wichtig für das Wachstum des Gaumens und somit mitverantwortlich für eine gute Zahnstellung.
Die Nase hat eine Filterfunktion. Sie ist dafür verantwortlich die eingeatmete Luft zu filtern, anzuwärmen und anzufeuchten.

Ferrante und Ferrante haben in ihren Untersuchungen Hinweise gefunden, die eine korrekte Zungenruhelage bzw. die Stimulation der Papilla incisiva und damit des nasopalatalen Nervs mit der Ausschüttung von Hormonen, wie Serotonin und Dopamin in Zusammenhang bringen. Dies lässt auf eine Relevanz des Mundschlusses in Kombination mit einer korrekten Zungenruhelage für die Regulation vermuten.

Folgen offener Mundhaltung

Bei bleibendem inkompletten Lippenschluss besteht ein erhöhtes Risiko für Mundatmung. Fehlende Nasenatmung kann nicht nur Auswirkungen auf das Knochenwachstum im Kopf- und Gesichtsbereich haben, was in der Folge auch zu Kiefer- und Zahnfehlstellung und einem verminderten Wachstum des Mittelgesichts führen kann. Häufig leiden die Kinder vermehrt an Karies.

Es ist darüber hinaus ein Einfluss auf das Weichgewebe möglich, indem beispielsweise durch vergrößerte Tonsillen und Adenoiden und eine niedrige Zungenruhelage die Atemwege verkleinert sind und damit das Risiko für atembezogene Schlafstörungen, wie das Widerstandssyndrom der oberen Atemwege oder obstruktive Schlafapnoe steigt. Aus anhaltenden Schlafproblemen können motorische Unruhe, Tagesmüdigkeit, verringerte Leistungsfähigkeit am Tag und Aufmerksamkeitsprobleme resultieren.

Weitere Auswirkungen von habitueller Mundatmung können vermehrte Infekte sein, die sich auf das Hörvermögen und die Sprachentwicklung auswirken. Dabei kann sowohl die Aussprache als auch der Wortschatz und in der Folge die Grammatik betroffen sein.
Die Folgen können weitreichend sein. Sie sind jedoch immer multifaktoriell, weshalb sich Schwerpunkte in Symptomkomplexen immer individuell zeigen.

Myofunktionelle Therapie mit Kleinkindern

Die Therapie mit Kleinkindern ist sicherlich eine Herausforderung und nicht immer ist eine „geordnetes“ Therapiesetting möglich. Häufig kann es als präventive Maßnahme aber schon ausreichen den Eltern Spielideen und Übungen an die Hand zu geben und mit ihnen gemeinsam zu überlegen, wie sie am besten in den Alltag eingebettet werden können. Ist dies nicht ausreichend, können durch spielerische, stimulierende Übungen weitere therapeutische Maßnahmen durch die/den Logopäd*in eingebracht werden.

 

 

 

Nimm an unserer Umfrage teil!

Hier klicken!

 

Quellen und Literaturverweise

Ferrante An, Ferrante A. Finger or thumb sucking. New interpretation and therapeutic inplications. Minerva Pediatrica. 2015; 67(4):285-97
Lorkiewicz-Muszynska D, Kociemba W, Rewekant A, et al. Development of the maxillary sinus from birth to age 18. Postnatal growth pattern. Int J Pediatr Otorhinolaryngol. 2015;79(9):1393-1400
Lundberg, J.O.N., Settergren, G., Gelinder, S., Lundberg, J.M., Alving, K. and Weitzberg, E. (1996), Inhalation of nasally derived nitric oxide modulates pulmonary function in humans. Acta Physiologica Scandinavica, 158: 343-347.
D’Onofrio L. Oral dysfunction as a cause of malocclusion. Orthod Craniofac Res. 2019;1–6

Farida Tlili ist LernCoach-Ausbilderin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie hat das wirklich tolle Buch “Memoland” geschrieben.

 

Schau dir hier das Interview mit Farida an:

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

 

 

Shownotes:

Du erreichst Farida Tlili

Farida Tlili – Expertin für Lernprozesse
LernCoach-Profibox

Kelchstr. 10
12169 Berlin
Telefon
030 . 20 06 95 18
Mail mail@lerncoach-profibox.de

Internet:
https://lerncoach-profibox.de/
Memoland findest du direkt hier.

Deinen kostenlosen Geschenk Download von Farida für dich findest du hier.

Michaela Schächner ist Business Mentorin und begleitet Unternehmerinnen ein profitables Online Business aufzubauen. Aktuell veranstaltet sie eine Blogparade mit Texten und Interviews von Unternehmerinnen.

In der Blogparade stelle ich mich sehr gerne Michaelas Fragen zu meiner bisherigen beruflichen Entwicklung und erkläre, warum ich meine Projekte mit so viel Begeisterung betreibe.

„Ich bin Silke Bernhardt. Logopädin, Berlinerin aus Flensburg, Norddeutsche, Sängerin, Mutter, gute Zuhörerin, Ansprechpartnerin für Bildung im Gesundheitswesen, Netzwerkerin und Nerd.“

Silke, warum hast du gekündigt?

„Tatsächlich wurde mir das letzte Mal gekündigt. Das war 2002. Damals war ich sehr unglücklich in einer Praxis angestellt und wurde nach der Probezeit nicht übernommen. Spontan war ich natürlich geschockt, aber letztlich bin ich super dankbar für die Trennung. Ich hätte damals noch nicht den Mut dazu gehabt die Differenzen zwischen uns zu benennen und Konsequenzen zu ziehen. Das bewundere ich an meiner Chefin- sie hat gut für sich gesorgt. Nach einem minimalen Stimmungstief von einem Tag, habe ich mich mit großer Leidenschaft der ohnehin geplanten Praxisgründung gewidmet. Und nach wenigen Monaten eine sehr erfolgreiche Logopädie Praxis aufgebaut.

Seit diesem Zeitpunkt arbeite ich in verschiedenen Projekten freiberuflich und unternehmerisch. Aktuell sind es vor allem die Plattform „Fortbildungsfinder“ zum Suchen und Finden von Fortbildungen für Therapeuten und die Online Akademie „memole“ für Therapeuten.“

Mit welcher Ambition bist du losgelaufen?

„Die Welt zu verbessern! Immer. Deshalb stehe ich jeden morgen auf.
Damals: sehr gute logopädische Therapien anzubieten.
Heute mit dem Fortbildungsfinder:
Therapeutinnen und Therapeuten die Möglichkeit bieten sich unabhängig vom Institut die beste Wochenend-Fortbildung herauszusuchen. Passend vom Termin, Thema, Preis und Ort.
Heute mit memole:
Unabhängigkeit und Selbstbestimmung ermöglichen. Die Kolleginnen sollten selbst entscheiden können, wann sie sich zu einem fairen Preis fortbilden wollen. Die Mühe und der Aufwand sollen geringer sein als bisher bei Präsenzterminen.“

Mit welchem Angebot und welcher Zielgruppe bist du gestartet?

„Meine Zielgruppe sind, mit unterschiedlichen Schwerpunkten Therapeut*innen der Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen zukünftig auch Kurse für nahestehende Berufe anzubieten.“

Gab es unerwartete Stolpersteine?

„Es gibt natürlich in jedem Projekt immer wieder menschliche und technische Herausforderungen. Im ersten Moment bin ich, wie vermutlich andere auch, geschockt und fühle mich verlassen. Doch spätestens nach einem Moment der Ruhe oder dem Gespräch mit einer vertrauten Person gelingt mir der „Draufblick“. Ich erkenne meine Chancen und erkenne (Aus-)Wege.“

Was ist dir positives über den Weg gelaufen, das dich selbst überrascht hat?

„Absolut überraschen und begeistern tut mich die Hilfsbereitschaft von so vielen warmherzigen starken intelligente Mitmenschen, die mich völlig uneigennützig bedingungslos (und manchmal sogar von mir gänzlich unbemerkt) unterstützen. Das fühlt sich sehr sehr großartig an.“

War die Selbstständigkeit auch eine Art Selbstfindung für dich?

„Sicher ist das so. Trotzdem glaube ich, dass Selbstfindung nicht nur Selbständigen vorbehalten ist.“

Wo stehst du heute und wie geht es dir damit?

„Mir geht es großartig. Ich bin dankbar täglich genau das tun zu dürfen, was mich glücklich macht. Diese Tätigkeit wird von anderen Arbeit genannt.“

Gib einen Ausblick, wo dich die Reise noch hinführen soll?

„Ich träume groß. Ein atemberaubendes Büro mit Platz für Mitarbeiter, mehr Mitarbeiter und ein breiteres Portfolio. Ich bin bereit für die nächsten Schritte.
Aktuell liegt es mir besonders am Herzen möglichst viele Therapeutinnen und Therapeuten mit meinen persönlichen Nachrichten zu erreichen. Das gelingt am Besten über Mail. Interessierte können sich für den Fortbildungsfinder und für memole sehr gerne für den Newsletter eintragen und so kommen wir in persönlichen Kontakt.“

Was war dein „weg von“ und dein „hin zu“?

Bei mir geschieht das alles sehr langsam. Ich würde sagen weg von: „Arbeiten ist hart und anstrengend“. Hin zu: „Tue das, was du liebst mit Leidenschaft und erlaube dir damit Geld zu verdienen“.

Welche Mission verfolgst du mit deinen Unternehmen?

„Ich möchte multimodale Bildung für Therapeut*innen leicht zugänglich machen und alle technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Ich habe Spaß an Wissen und Bildung und Austausch. Ich lernen sehr gerne dazu!

Der Fortbildungsfinder ist die Plattform Nummer Eins, wenn Therapeut*innen sich auf die Suche nach einer Fortbildung begeben. Sie finden dort ein großes Angebot an Fortbildungen und anderen Veranstaltungen von zahlreichen Unternehmen. Eine interne Anfrage, ob noch ein Teilnehmerplatz frei ist, ist innerhalb von wenigen Minuten unverbindlich gestellt.

Die Akademie memole bietet Onlinekurse für Therapeuten der Logopädie und Ergotherapie. Hier wählt die Therapeutin spontan einen Kurs aus und besucht ihn zu einem Wunschzeitpunkt. Das Lernangebot ist vielfältig und beinhaltet ausführlichen Texte, Übersichten, Schaubilder, Videos (auch mit Patientenbeispielen) und Audio Dateien.”

In diesem Interview erfährst du, wie Christine zu ihrer Ausbildung gekommen ist und warum sie mit dem Weiterbilden einfach nicht aufhört.

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

 

Shownotes:

Hier kannst du dich über den Onlinekurs “Taping in der Logopädie” informieren.